Friedhof Heslach, Benckendorffstraße 27, S-Süd
Friedhofs- und Trauerkultur sind ein bedeutender Bestandteil jedes Kulturkreises. 2009 gründete sich der „Verein für Friedhofskultur und Verbraucherschutz“, der über die Themen Tod, Bestattungskultur und Grabpflege informiert. Zur stuttgartnacht lässt sich auf dem Heslacher Friedhof ein Hauch von New Orleans erleben.
19-0 Uhr, Einlass durchgehend
Jazz "New Orleans Celebrators"
Von wegen Grabes-Stimmung: Die „New Orleans Celebrators“ spielen ihr Repertoire an Beerdigungsliedern aus Louisiana. Die Jazz-Melodien wie „New Orleans Function“ von Louis Armstrong, „Just a Closer Way“ oder „Amen“ erklingen im Stil der amerikanischen Originalstätten, sowohl als getragene Trauerlieder als auch als rhythmische Freudentitel. (30 Min.)
„Verein für Friedhofskultur und Verbraucherschutz“, 17.10.2011
stuttgartnacht 2009
auf dem Waldfriedhof und Heslacher Friedhof
am Samstag, 17.10.2009
Tag des Friedhofs 2009, Waldfriedhof
am Sonntag, 18.10.2009 von 10:30–16:30 Uhr
stuttgartnacht 2009
Waldfriedhof
Gospel mit „ofChors“
in der Feierhalle des Waldfriedhofs
19:00–23:00 Uhr immer zur vollen Stunde
Lesung von schaurig-schönen Geschichten –
Gänsehaut im Fackelschein
19:30-23:30 Uhr immer zur halben Stunde
Heslacher Friedhof
New Orleans Celebrators – Beerdigungsjazz aus Louisiana
19:00–24:00 Uhr fortlaufend
Anlässlich der stuttgartnacht zieht ein kräftiger Hauch von New
Orleans in Stuttgart ein, genauer gesagt: auf dem Heslacher Friedhof.
Tag des Friedhofs 2009,
Waldfriedhof am Sonntag, 18.10.2009 von 10:30–16:30 Uhr
bitte entnehmen Sie weitere Informationen dem Faltblatt!
Wenn ein Angehöriger stirbt, kann man sich oft nicht nur mit der Trauer befassen. Es sind viele Formalitäten zu erledigen und eine Bestattung auszurichten. Aber was muss man zuerst tun? Welche Unterlagen werden benötigt?
Die weiße Lilie - Bestattungsdiens Stuttgarter Friedhofsgärtner
stellt Ihnen ein pdf mit einer Übersicht zur Verfügung.
Die weiße Lilie - Bestattungsdiens Stuttgarter Friedhofsgärtner, 18.05.2009
Die weiße Lilie - BSF Bestattungsdienst Stuttgarter Friedhofsgärtner
Bestattungen in Stuttgart werden blumiger.
Stuttgart. Der Bestattungsdienst Stuttgarter Friedhofsgärtner gibt sich einen neuen Namen und heißt ab jetzt "Die weiße Lilie". Damit erhält die grundlegende Runderneuerung des Geschäftskonzepts einen Namen. Kernpunkt der Neuerungen: Bestattungen von "Die weiße Lilie" sind ausgesprochen stilvoll und üppig mit Blumen ausgestattet.
Am 31. Mai 2008 haben die Degerlocher Friedhofsgärtner die Maimarktbesucher mit einer überdimensionalen Uhr darauf aufmerksam gemacht, dass es bei jedem Menschen jederzeit fünf Minuten vor zwölf sein kann. Mit weiteren Uhren wurde zum Nachdenken angeregt und die Menschen animiert, sich rechtzeitig über die Zeit nach dem Tod zu informieren.
Nähere Informationen zur persönlichen Bestattungsvorsorge erteilte auch der Bestattungsdienst Stuttgarter Friedhofsgärtner.
Ein besonderes Highlight war um 15:00 Uhr die Verlosung von 20 Gutscheinen für Blumengrüße zum nächsten Friedhofsbesuch. Insgesamt waren die Besucher sehr dankbar, mit diesem Thema bekannt gemacht worden zu sein.
Bild: Präsidenten des Württ. Gärtnereiverbandes Herr Heinz Tiedemann mit der Bezirksvorsteherin von Degerloch Frau Brigitte Kunath-Scheffold.
Informationsveranstaltung zur persönlichen Vorsorge rund um den Trauerfall
Der Gedanke an die eigene Sterblichkeit wird gern verdrängt. Dennoch ist es gut zu wissen, was im „Falle eines Falles“ wichtig und notwendig ist. Sorgen Sie vor:
Bestimmen Sie selbst, was Ihnen wichtig ist. Schaffen Sie Klarheit für sich und Ihre Angehörigen, denn neben Schmerz und Verlust machen Behördengänge und Bestattungsabwicklung das Trauern nicht einfacher.
Informieren Sie sich am 10.04.2008 um 17.00 Uhr in der
Alten Scheuer am Degerlocher Marktplatz zum Thema
„Vorsorge rund um den Trauerfall“.
Vorsorge rund um den Trauerfall
Themenschwerpunkte:
Vorsorgemöglichkeiten rund um die Bestattungsabwicklung
[Bestattungsdienst Stuttgarter Friedhofsgärtner GmbH]
Grab- und Dauergrabpflege
[Genossenschaft Württembergischer Friedhofsgärtner e.G.]
Grabstein und Grabmal
[Netzwerk Stein, Steinmetz- und Bildhauergenossenschaft e.G.]
Anschließend können gerne Fragen geklärt werden.
Mit der Stuttgarter Seilbahn in die 1920er Jahre – auf dem Waldfriedhof durch die Jahrzehnte.
Eine Veranstaltungsreihe der
Stuttgarter Straßenbahnen AG
Fotowettbewerb: Friedhofskultur und Friedhofsnatur in Stuttgart
Veranstaltet vom Garten-, Friedhofs- und Forstamt Stuttgart. Friedhöfe sind nicht nur Orte der Trauer und Bestattung. Viele Menschen schätzen sie als grüne Erholungsräume und kulturelle Kleinode. Hier begegnen sich Spaziergänger, Hinterbliebene und Besucher. Gefühle werden ausgetauscht und menschliche Nähe vermittelt.
Die Stätten der letzten Ruhe sind auch ein Teil der Stadtgeschichte. Sie erzählen von traditionsreichen Stuttgarter Familien und berühmten Persönlichkeiten und von Personen, die hier bestattet sind. Alles Gründe, mal wieder einen der 42 Stuttgarter Friedhöfe zu besuchen und für sich neu zu entdecken.
Die Fotografinnen und Fotografen können dabei einzelne Skulpturen, Gräber, Kapellen, Situationen und Gesamtansichten in Bildern festhalten – Traditionelles, Vergangenes oder Modernes.
Der Einsendeschluss ist der 31.12.2007.
Landeshauptstadt Stuttgart Garten-, Friedhofs- und Forstamt, 03.04.2007
Hier finden Sie alle Veranstaltungen zu den Themen Sterbebegleitung, Trauerbegleitung und Weiterführendes, die im Laufe des Jahres 2007 regelmäßig stattfinden.
Der Veranstaltungskalender ist als pdf hinterlegt.
Kurzfristige oder einmalig angesetzte Veranstaltungen finden Sie zukünftig direkt:
Hospiz St. Martin | Jahnstr. 44-46 | 70597 Stuttgart | Tel. 0711 - 65 29 07- 0, 01.01.2007
Die Vereinigung Stuttgarter Friedhofsgärtner e.V. stellt Neufassung Trauerdekorationen "Blumen Trösten" vor.
Die Seiten zur Dekoration des Grabes wurden praxisgerecht erweitert. Neu aufgenommen wurden "Besonderheiten" mit floristisch geschmücktem Kondolenztisch, Kerzenschalen und Rednerpult, Ausschmückung zur Urnenfeier und Dekoration des Urnengrabes.
VSFG e.V., 01.01.2007
Sehr gute Resonanz beim Tag des Friedhofs 2006
Auf dem Ostfildernfriedhof erwartete die Besucher ein umfangreiches Programm. Auf einem der jüngsten Friedhöfe im Stadtgebiet wurden Vorträge zu vielen aktuellen Themen angeboten. Eröffnet wurde der Tag mit einem ökonomischen Gottesdienst in der Aussegnungshalle. Vorträge über Bestattungskultur im Christlichen Leben oder im Islam fanden großes Interesse. Zudem wurde der Neubau des Hospiz St. Martin in Degerloch vorgestellt. Umrahmt wurden diese eher ersten Themen im Auftakt durch ein Vorprogramm der anderen Art. Am Mittwoch gab es Kirchenkabarett im Gemeindesaal der evangelischen Gemeinde Heumaden-Süd mit Thomas Klumb aus Mainz. Am Sonntag spielte der Posaunenchor, die Höhlenbrüter des Friedhofes wurden in einem Diavortrag vorgestellt und mit einem Ponywagen konnte der Friedhof erkundet werden. Den Abschluß bildeten die Grablieder des Pfarrers Michael Jung vorgetragen von Georg Bahmann.
(SL Gartenbau in Baden Württemberg 11/November 2006)
von Andreas Mäsing, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e.V.
"Die Größe der Kultur eines Volkes erkennt man daran, wie es seiner Toten gedenkt und wie es mit seinen Toten umgeht." Wie geht die heutige Gesellschaft mit ihren Toten um? Welchen Wert misst sie dem Bestattungswesen und der Friedhofskultur bei? Welche Wertigkeit haben Friedhöfe in dieser Gesellschaft und worin drückt sie sich aus? In einem Beitrag zu dem Buchprojekt "Wir Friedhofsgärtner" nimmt der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e.V., Andreas Mäsing, zu diesen Fragen Stellung.
Vereins zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e.V. www.vffk.de/download/buchbeitrag.pdf, 01.08.2006
Überarbeiteter Ratgeber „Was tun, wenn jemand stirbt? “ gibt ausführliche Informationen
Jährlich sterben in Deutschland rund 850.000 Menschen. Konkrete Hilfestellungen, was im Sterbefall zu tun ist und bereits zu Lebzeiten getan werden kann, bietet der völlig überarbeitete Ratgeber „Was tun, wenn jemand stirbt?“.
Zum Schmerz über den Verlust eines Angehörigen oder Freundes kommt für die Hinterbliebenen die Belastung durch organisatorische Aufgaben: Verwandte, Freunde und Bekannte müssen informiert, Formalitäten erledigt und die Trauerfeier und Bestattung arrangiert werden. Viele Menschen fühlen sich in dieser seelischen Ausnahmesituation überfordert. Sie wissen nicht, was sie selbst tun müssen, was sie an ein Bestattungsunternehmen delegieren können oder welche Kosten auf sie zukommen.
Das 144-seitige Buch gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen: Wer muss benachrichtigt werden? An wen muss man sich wenden, um den amtlichen Formalitäten zu genügen? Welche Formen der Bestattung gibt es? Welche Fristen sind zu beachten? Was kosten Grab und Bestattungsunternehmen? Außerdem enthält das Buch Tipps, wie man sich vor unseriösen oder überteuerten Bestattungsunternehmen schützen kann. Eine umfassende Checkliste der nötigen Unterlagen im Todesfall fehlt ebenso wenig wie ein Adressverzeichnis relevanter Einrichtungen und Organisationen.
Bestellmöglichkeiten:
Der Ratgeber „Was tun, wenn jemand stirbt?“ (15. Auflage) kann zum Preis von 10,30 Euro inklusive Versand- und Portokosten gegen Rechnung bestellt werden beim:
Versandservice des vzbv, Heinrich-Sommer-Str. 13, 59939 Olsberg
Tel: 0 29 62 – 90 86 47
Fax: 0 29 62 – 90 86 49
eMail: versandservice@vzbv.de
"Der letzte Weg" heißt das neue test Spezial zum Thema Sterben, Bestattung und Begraben.
Das Sonderheft "Bestattung" informiert über alle Aspekte, die im Todesfall beachtet werden müssen. Es klärt über die notwendigen Formalitäten auf, gibt Tipps, wie man den besten und preiswertesten Bestatter findet, und informiert über aktuelle Trends der Bestattungskultur. Methoden der Trauerbewältigung werden ebenso dargestellt wie Fragen zum Erbrecht. Schließlich nennt es Vor- und Nachteile der verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten. Auf 120 Seiten erfahren Verbraucher, wie sie sich auf einen Trauerfall vorbereiten können und erhalten zahlreiche Tipps, Kontaktadressen und Hinweise für die eigenen Handlungen. Erhältlich ist das Heft zum Preis von 7,50 Euro im Handel oder direkt bei der Stiftung Warentest.